Konservierende BodenbearbeitungDirektsaat
// 30. Januar 2012

BBG Leipzig

8. lokaler Themenabend "Die Bedeutung der Feldhygiene für den Bereich Ernte und Bodenbearbeitung in Körnerfruchtfolgen"

  • 18:30 Uhr
BBG Leipzig
Rippachtalstraße 10
04249 Leipzig

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// 01. Februar 2012

Deutsche Saatveredlung AG

Winterveranstaltung "Ertragspotential, Bodenfruchtbarkeit, Ressourcenschutz"

  • 9:00 bis ca. 13:00 Uhr
Gaststätte "Groitzscher Hof"
Zum Kalkwerk 3
01665 Triebischtal OT Groitzsch


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// 01. Februar 2012

Beratungsring "Erosionsmindernde Landbewirtschaftung" e.V.

"Mitgliederversammlung und Vortragsveranstaltung 2012"

  • 13:00 bis 18:00 Uhr
Pension Zieger
Barmenitz 1
01623 Lommatzsch


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// 16. Februar 2012

Gesellschaft für konservierende Bodenbearbeitung e.V.

Jahreshauptversammlung "Frühsommertrockenheit und nasse Ernte 2011 - wie gehen wir mit Extremen um?"
  • 9:00 bis 16:30 Uhr
Johann Heinrich von Thünen-Institut (vTI)
Bundesallee 50
38116 Braunschweig


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// 16. Februar 2012

RAPOOL-Ring GmbH

"RAPOOL-Fachtagung"

  • 9:00 Uhr
Braugut Hartmannsdorf
Chemnitzerstraße 2
09232 Hartmannsdorf


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// 25.08.2010

Winterrapssorten- und Bodenbearbeitungsversuch in Schlettau angelegt

Armin Bach und Stefan Hesse setzen gemeinsam mit unserem Verein den Versuch in Schlettau fort 


Wie schon im letzten Jahr, legten Armin Bach (im Bild links), Gebietsleiter der Kerner Maschinenbau GmbH und Stefan Hesse (im Bild rechts), Fachberater der Saaten Union GmbH, den Winterraps-Sorten- und Bodenbearbeitungsversuch im erzgebirgischen Schlettau an.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Zur Verfügung gestellt wurden alle Maschinen für die Versuchsdurchführung von der Arneuba Landtechnik- und Fahrzeuge GmbH. Gedrillt wurde, wie schon im letzten Jahr, mit einer Kverneland Accord mit 3 m Arbeitsbreite. Vorfrucht auf der Versuchfläche war Kleegras, welches in vier verschiedenen Parzellen mehr oder weniger bis garnicht bearbeitet wurde. So wurden den unterschiedlichen Sorten vier verschiedene Bodenbearbeitungsvarianten untergelegt. Gedrillt wurden 8 verschiedene Winterrapssorten, wobei untersucht werden soll, wie die jeweiligen Sorten auf die klimatischen Gegebenheiten im oberen Erzgebirge sowie auf die unterschiedliche Bodenbearbeitung reagieren.
 
 
 
 
 
 
 

Extensive Mulchsaat


In der obersten Bodenbearbeitungsvariante, extensive Mulchsaat, wurde lediglich flach mit einer Kurzscheibenegge die Vorfrucht eingearbeitet. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Direktsaat


 








 
 
 
 
 
 
Wie schon im letzten Jahr, werden sicher auch die Ergebnisse in diesem Jahr in der Direktsaatvarainte mit großem Interesse verfolgt. Die Fläche wies in diesem Jahr deutlich weniger Fahrspuren auf, die zu Beeinträchtigungen führen könnten. Der Unterschied zum letzten Jahr war die Vorfrucht. Während im letzten Jahr in Getreidestoppeln gedrillt wurde, wurde in diesem Jahr in den abgeernteten Kleegras-Bestand eingedrillt. Wie auf dem oberen rechten Bild erkennbar, hinterließ die Drillmaschine ein ansprechendes Ergebnis. Die Rapskörner wurden ausreichend flach in die Säschlitze der Doppelscheibendrille abgelegt. Durch anschließendes Anwalzen der Fläche dürfte der Bodenschluß sichergestellt werden.   

 
 

Intensive Mulchsaat

 
 Die Fläche wurde, wie die Variante Extensive Mulchsaat, flach mit der Kurzscheibenegge vorgearbeitet und anschließend mit dem Grubber Kerner Komet nochmals etwas tiefer gelockert.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Pflugsaat


Am Hangfuß erfolgte die Bearbeitung der Fläche mit dem Pflug und anschließender Saatbettbereitung flach mit dem Grubber. Deutlich wurde dabei bereits, dass teilweise "toter Boden" mit der Pfluganwendung nach oben befördert wurde. Außerdem traten deutliche Verschmierungen des Bodens an die Oberfläche, was auf zu feuchte Bedingungen für die Bearbeitung hindeutete.
 
 
 
 
 
 
 
 
Für die Unterstützung möchten wir uns bedanken bei:



 
 
 
 
 
Geplant ist, über die Ergebnisse in einem Feldtag zu berichten. Informationen zum Versuch sind jederzeit über unseren Verein abrufbar.