Konservierende BodenbearbeitungDirektsaat
// 31. August 2010

 Feldtag des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

"Besichtigung der Landessortenversuche Silo- und Körnermais 2010"

  • 9:30 Uhr
Versuchsstation Pommritz
Pommritz Nr. 1
02627 Hochkirch
OT Pommritz

mehr


// 02. September 2010

 Maschinenvorführung 2010 des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

"Lenk- und Steuerungssysteme auf dem Acker - der richtige Kurs?"

  • 9:30 Uhr
Lehr- und Versuchsgut
Am Park 3
04886 Köllitsch

mehr


// 03. September 2010

 Feldtag des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

"Besichtigung der Landessortenversuche Silo- und Körnermais 2010"

  • 9:30 Uhr
Versuchsstation Nossen
Waldheimer Straße 219
01683 Nossen

mehr


// 09. September 2010

 Fachtagung des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

"Qualitätsgetreide"

  • 9:00 Uhr
"Groitzscher Hof"
Zum Kalkwerk 3
01665 Triebischtal OT Groitzsch

mehr


// 22. September 2010

 Feldtag des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

"Besichtigung der Landessortenversuche Silo- und Körnermais 2010"

  • 9:30 Uhr

Versuchsstation Christgrün
Christgrün Nr. 13
08543 Pöhl

mehr
 


// 23. September 2010

Feldtag unseres Vereins

"Maisstoppelbearbeitung - Prävention gegen Maiszünsler und Fusarium"
  • 9:30 Uhr
Wirtschaftshof Sachsenland Röhrsdorf/Wittgensdorf e.G.
Limbacher Straße 86
09247 Chemnitz OT /Röhrsdorf

mehr



// 24. September 2010

 Feldtag des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

"Besichtigung der Landessortenversuche Silo- und Körnermais 2010"

  • 9:30 Uhr

Prüffeld Forchheim
Wernsdorfer Straße 23
09509 Pockau
OT Forchheim

mehr

 


// 03. November 2010

Vorankündigung 1. Winterveranstaltung unseres Vereins

"Unterfuß im Herbst? Düngung bei konservierender Bodenbearbeitung"

Region Bautzen








 


 

Rückblick 2009


 


// 25. August 2010

Winterrapssorten- und Bodenbearbeitungsversuch in Schlettau angelegt

Armin Bach und Stefan Hesse setzen gemeinsam mit unserem Verein den Versuch in Schlettau fort 


Wie schon letztjährig, wurde in diesem Jahr erneut im erzgebirgischen Schlettau ein Winterrapssorten- und Bodenbearbeitungsversuch angelegt. Dabei soll zum einen untersucht werden, wie die jeweiligen Rapssorten für den Anbau auf dem Grenzstandort geeignet sind. Außerdem soll die jeweils geeignetste Bodenbearbeitungsvariante aufgezeigt werden. Hierzu wurde die Vorfrucht Kleegras in 4 unterschiedlichen Intensitäten von unterlassener Bodenbearbeitung bis hin zu intensiver Bearbeitung mit dem Pflug entsprechend für die Aussaat vorbereitet worden.

mehr zum Versuch

 


 



// 28. Juli 2010

Bodenfeuchte auf Sandstandorten durch Zwischenfruchtanbau sichern

Unser Verein begrüßt 60 Teilnehmer zum Feldtag "Bodenfeuchte..." in der Agrargenossenschaft Skäßchen e.G.


Gerade auf Sandstandorten in Nordsachsen wird Wasser zum limitierenden Faktor im Pflanzenbau. Angesichts des prognostizierten Klimawandels soll sich die Situation noch weiter verschärfen. Gleichzeitig soll jedoch der Zwischenfruchtanbau zur Vermeidung von Erosion durch Wind und Wasser ausgedehnt werden. Stehen beide Ansätze nicht jedoch im Konflikt zueinander? Nehmen Zwischenfrüchte nicht die Bodenfeuchte auf, die eigentlich der Folgefrucht zur Verfügung stehen müsste? Um diesem Argument zu widersprechen, wurde den über 60 Teilnehmern zu unserem Feldtag gezeigt, welche technischen Möglichkeiten bestehen, durch flache Stoppelbearbeitung oder durch einen gezielten Zwischenfruchtanbau die Bodenfeuchte für die Folgefrucht zu konservieren. Außerdem wurde ein Feldversuch zur Bodenfeuchte angelegt.

mehr 



// 22. Juli 2010

Direktsaatmaschinen stehen bereit

Fördermitglieder stellen Direktsaatmaschinen den an Direktsaat interessierten Betrieben zum Testen zur Verfügung


Das Interesse an Direktsaat ist groß, doch solle bekanntlich nicht im ersten Schritt eine Direktsaatmaschine gekauft werden. Davor warnen die Praktiker, denn zu allererst sollte sich umfassend mit dem System befasst werden. Um sich jedoch an die Direktsaat heranzutasten, besteht oft das Interesse, Direktsaat im kleinen Rahmen auf der eigenen Fläche zu probieren. Hierfür steht aber oft keine geeignete Technik auf Leihbasis zur Verfügung.

Primera DMC
  • 6 m Meißelschardrillmaschine
  • Doppeltank für Dünger und Saatgut (Unterfußdüngung)
Primera DMC

 
 
 
 
 
 


KERNER Eros
  • 3 m Einscheibenschardrillmaschine mit aufgepanzertem Sästiefel
  • Vorwerkzeug Kurzscheibenegge kann einfach außer Kraft gesetzt werden
  • auf Anfrage auch 6 m Arbeitsbreite möglich

KERNER Eros

 

 

 

 

Gemeinsam mit unseren Fördermitgliedern BBG-Leipzig GmbH & Co KG und der KERNER Maschinenbau GmbH bietet unser Verein die entsprechende Technik für betriebseigene Versuche an. Bei Interesse füllen Sie einfach das beigefügte Anmeldeformlar aus und senden es per Fax an unsere Geschäftsstelle.

Anmeldeformular



 



// 15. Juli 2010

Direktsaat findet bei Mais immer mehr Anwendung

Techno-Farm GbR legte aufgrund hoher Erosionsgefährdung Mais in Direktsaat - Ergebnis beachtlich






 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Jeder Standort ist anders, auch das Erzgebirge weist innerhalb weniger Kilometer große Unterschiede auf. Gerade die Ausläufer des Erzgebirges in Richtung Chemnitz liegen direkt an den Hängen des Pultschollengebirges. "Wir arbeiten fast nur in extremen Hanglagen, da muss man sich genau überlegen, ob und wie man den Feldbau durchführt, um Erosion möglichst zu vermeiden.", erläutert Klaus Weinhold von der Techno-Farm GbR aus Adorf.
Aus diesem Grund kam der Betrieb auf die Anwendung der Direktsaat und legte seinen Mais in diesem Frühjahr zum ersten Mal ohne vorherige Bodenbearbeitung in den Boden. Schön zu sehen war das oben aufliegende Stroh der Vorfrucht, das den Boden vor Verschlämmung schützt. Trotz dieser Mulchschicht stehen die Maispflanzen beachtlich gut im Feld. "Was fehlt, ist entsprechende Direktsaattechnik, die unkompliziert ausgeliehen werden kann, ohne dass gleich der Kauf der Technik im Vordergrund steht. Nur so können sich die Landwirte an die Direktsaat herantasten.", versichert Weinhold.
Den Erfahrungsaustauch unter den Berufkollegen in unserem Verein schätzt er sehr und ist sich sicher, dass nur durch den Austausch der Berufskollegen untereinander auch solche Systeme wie die Direktsaat erfolgreich weitere Anwender finden.  


 



// 14. Juli 2010

Interessante Tendenzen erkennbar

Erneute Zwischenbilanz des Stickstoff-Düngungsversuchs im Wintergetreide liegt vor


Die unterschiedlich gedüngten Parzellen des Stickstoff-Düngungsversuchs im Wintergetreide im erzgebirgischen Voigtsdorf wurden erneut ausgezählt. Die Zwischenbilanz des Bestandes, der sich im Durchschnitt im Stadium EC 71 befindet, liefert interessante Tendenzen, ohne dass dabei hochwissenschaftliche Standarts von Exaktversuchen zur Anwendung kamen. "Dies soll auch nicht das Ziel des Versuchs sein, sondern wir beziehen anhand einfacher Parameter, die in der Praxis Anwendung finden, unsere Ergebnisse.", versichern die Praktiker.

mehr






 



// 12. Juli 2010

Zweitfruchtgerste ist im Boden

Der Landwirtschaftsbetrieb Andreas Graichen setzt auch in diesem Jahr auf die Zweitfruchtgerste nach Wintergerste


In gewohnter Tradition hat Andreas Graichen auch in diesem Jahr seine Zweitfruchtgerste in den Boden gebracht. Die Ernte der Wintergerste erfolgte am 11. Juli, bereits am nächsten Tag brachte er die Sommergerste in Direktsaat in die Getreidestoppel. "Gerade bei den trockenen Bedingungen im Moment ist es wichtig, so wenig Zeit wie möglich verstreichen zu lassen zwischen Ernte und Aussaat der Folgefrucht.", versicherte der Landwirt schmunzelnd, da die Aussaatbedingungen in diesem Jahr sehr günstig sind.

zum Video
 
 
 
 
 


// 07. Juli 2010

Interessante Ergebnisse im oberen Erzgebirge

Feldtag zum "Bodenbearbeitungs- und Sortenversuch Winterraps" im erzgebirgischen Schlettau






 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Der Sortenversuch zum Winterraps im oberen Erzgebirge mit gleichzeitig unterschiedlicher Bodenbearbeitung von intersiver Pfluganwendung bis hin zur völligen Unterlassung der Bodenbearbeitung durch Direktsaat ist in dieser Form bisher einmalig. Die Initiatoren des Feldversuchs, Stefan Hesse, Mitarbeiter der Rapool Ring GmbH und Armin Bach, Gebietsvertreter der Firma KERNER Maschinenbau GmbH luden unter der Schirmherrschaft unseres Vereins zum Feldtag ein, um gemeinsam mit den Landwirten den Versuch auszuwerten und über Ergebnisse zu diskutieren. Rund 20 Landwirte aus der Region folgten der Einladung und erfuhren interessante Einblicke und Ergebnisse des Versuchs.

mehr


 

// 05. Juli 2010

"Pflüger reden über Probleme, Mulchsäer über Möglichkeiten..."

GkB-Arbeitskreis Süd-Niedersachsen veranstaltet Studienfahrt nach Südschweden - Mitglied unseres Vereins nahm teil


Einen Einblick in die Landwirtschaft in Schweden bekamen die Teilnehmer der Studienfahrt des GkB-Arbeitskreises Süd-Niedersachsen vom 29.06. bis 02.07.2010. Dass die Mulchsaat in Schweden noch nicht so verbreitet ist, wie in Deutschland, dass es aber auch in Schweden erfolgreiche Mulchsäer gibt, wurde auf der 4-tägigen Rundreise deutlich. Ein Mitglied unseres Vereins hatte die Möglichkeit, an der Exkursion teilzunehmen und berichtet.  

mehr

 

 


 



// 24. Juni 2010

Qualitätsgabe verabreicht - Erste Zwischenergebnisse überraschen

3. Auszählung des Stickstoffdüngungsversuchs im Wintergetreide in Voigtsdorf

Mit der Applikation der Qualitätsgabe in den beiden Versuchsparzellen des vereinsinternen Versuchs zur Stickstoffdüngung im Wintergetreide wurde heute der praktische Teil der Düngung abgeschlossen. Wie haben sich die Bestände entwickelt und wie haben sie den verabreichten Stickstoff bis zum heutigen Tag verwertet? Wie hat sich die einsetzende warme Witterung auf die Bestände ausgewirkt und wie zeigen sich die Fahrspuren, die zur Ausbringung entstanden waren, bis heute entwickelt? Zur 3. Auszählungen kamen überraschende Zwischenergebnisse zum Vorschein.


mehr

  

  



// 15. bis 17. Juni 2010

GkB präsentiert sich auf den DLG-Feldtagen 2010

Unser Verein unterstützt GkB-Stand im Campus-Zelt - Foren der GkB sehr gut besucht






 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Die DLG-Feldtage 2010 fanden in diesem Jahr in Bockerode nahe Hannover statt. Bei bestem Wetter präsentierte sich auch die Gesellschaft für konservierende Bodenbearbeitung e.V. mit einem Stand im Campus-Zelt sowie einem Bodenprofil im Freigelände den Besuchern. Sehr gut besucht waren auch die beiden Foren, die die GkB gemeinsam mit der DLG durchführte. Dabei reichten die Sitzgelegenheiten bei beiden Veranstaltungen nicht aus und zeigten, wie groß das Interesse an weniger intensiven Bodenbearbeitungsverfahren ist.

mehr


 



// 08. Juni 2010

Direktsaatseminar beschäftigt sich mit dem Pflanzenschutz

GkB e.V. und KBD-Sachsen e.V. führen gemeinsam die Tradition des Oberwinkler Direktsaatseminars fort


In diesem Jahr beschäftigte sich das Oberwinkler Direksaatseminar mit dem Thema "Pflanzenschutz". Immer wieder wird den Mulch- und Direktsäern vorgehalten, die verminderte Bodenbearbeitung mit einem intensiveren Pflanzenschutzmittelaufwand zu kompensieren. Dass jedoch Möglichkeiten bestehen, über eine vielgliedrige Fruchtfolge sowie einen  gezielten Zwischenfrucht- und Untersaatenanbau den Pflanzenschutzmitteleinsatz zu reduzieren, zeigten die Ausführungen am Vormittag. Für Diskussion sorgten vor allem die Ausführungen von Prof. Dr. Römheld, der zur Risikominimierung von Glyphosat sprach.


mehr 

 

 


// 03. Juni 2010

Vereinsmitglieder begrüßen Mitglieder des Beratungsrings

Flurfahrt des Beratungsrings Erosionsmindernde Landbewirtschaftung e.V. führt zu unseren Vereinsmitgliedern


Die gemeinsame Zusammenarbeit mit dem Beratungsring Erosionsmindernde Landbewirtschaftung e.V. führte die Mitglieder zu einer Flurfahrt in zwei Mitgliedsbetriebe unseres Vereins. Andreas Graichen (im Bild links) als auch Thomas Sander zeigte den Mitgliedern des Beratungsrings die unterschiedlichen Herangehensweisen an die pflanzenbaulichen Aspekte. Extensivierung mit dem Ziel der Direktsaat steht für Andreas Graichen im Betrieb fest. Dass dabei Lehrgeld gezahlt wird und auch so mancher Rückschlag dazugehört, nimmt er als Herausforderung an. "Ich stehe zu meinen Fehlern und zeige sie auch auf.", unterstrich er während seiner Betriebs- und Flächenvorstellung.

mehr 




// 21. Mai 2010

Bodenfruchtbarkeit zentrales Thema in Köllitsch

HTW Dresden veranstaltet Feldtag im Lehr- und Versuchsgut Köllitsch




 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Rund 80 Teilnehmer informierten sich zum Feldtag "Bodenfruchtbarkeit und Leguminosenanbau" der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden. "Angesichts des prognostizierten Klimawandels steht die Landwirtschaft vor großen Herausforderungen.", verdeutlichte Prof. Dr. Knut Schmidtke in seinen einleitenden Worten. Möglichkeiten, sich dieser Problematik als Landwirt zu stellen, bestehen in der Verminderung der Bodenbearbeitung, um die Bodenfruchtbarkeit zu erhalten bzw. zu steigern und gleichzeitig ein gezielter Leguminosenanbau, um die Stickstoffbindung im Pflanzenbausystem zu erhöhen. In zahlreichen Fachvorträgen wurde jedoch verdeutlicht, welche Probleme beim Anbau von Leguminosen bestehen und welche Möglichkeiten es gibt, diese zu bewältigen.
Am Nachmittag wurden in einer Feldrundfahrt neben der symbolischen Vorführung von Direktsaat auch zahlreiche Feldversuche vorgestellt.
 



// 12. Mai 2010

Agrargenossenschaft Voigtsdorf e.G. legt Demoversuch zur Stickstoffdüngung an

Verein veranstaltet Feldtag zur Versuchsanlegung - Fachschulen Freiberg-Zug und Döbeln begleiten den Versuch


Vereinsmitglied Jens Nebel, Leiter der Pflanzenproduktion in der Agrargenossenschaft Voigtsdorf e.G., trägt sich schon lange mit dem Gedanken, die Gülle effizienter einzusetzen. "Eigentlich haben unsere Winterungen den höchsten Bedarf im Frühjahr, doch wir düngen meist mineralisch.", erläutert er den Ausgangspunkt für den Demoversuch. Dass die Ausbringung mit Schleppschlauch auch in wachsende Wintergetreidebestände möglich ist, war bekannt. Doch wie effizient ist die Ausbringung mit Injektionstechnik in die Bestände? Wissenschaftlich nachgewiesen sind die Vorteile, doch wie zeigt sich die praktische Umsetzung? Zu diesen und weiteren Fragen wurde in Zusammenarbeit mit der Firma Profiagrartechnik, dem LDH Langenau und der Baywa ein Demoversuch in Dorfchemnitz angelegt. Über die Entwicklung und die Ergebnisse der Auswertung wird innerhalb des Vereins regelmäßig berichtet. Informationen zur Mitgliedschaft erhalten Sie hier.

mehr zum Versuch

 

 



// 11. Mai 2010

Vereinsmitglieder besuchen Feldtag der GkB in Bayern

Unser Fördermitglied Siegfried Mantel begrüßt Teilnehmer zum Feldtag Maisaussaat mit Injektionsdüngung in seinem Betrieb


"Dass wir heute sogar Gäste aus Sachsen zu unserem Feldtag begrüßen dürfen, zeigt, wie groß das Interesse an der Direktsaat mittlerweile ist.", freute sich Siegfried Mantel über eine Delegation aus Sachsen zum Feldtag der GkB e.V. zum Thema "Maisaussaat mit Injektionsdüngung" in Donnersdorf. Dabei durfe Siegfried Mantel rund 70 Teilnehmer in seinem eigenen Betrieb begrüßen. Nach einer Vortragsveranstaltung rund um das Thema Injektionsdüngung wurde anschließend auf den Flächen die Direktsaat des Mais nach Körnermais sowie die Injektionsdüngung vorgeführt.

mehr 

 



 


// 05. Mai 2010

Sächsischer Berufsnachwuchs informiert sich über Direktsaat

Vereinsmitglied Thomas Sander führt gemeinsam mit dem Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie einen Schultag rund um die Direktsaat durch


Den Berufsnachwuchs über das Thema Direktsaat zu informieren, war das Ziel des gemeinsamen Schultages der Fachschulen Plauen, Döbeln und Freiberg-Zug. In Kooperation mit dem Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie sowie unserem Vorstandsmitglied Thomas Sander fand am 05.05.2010 ein Workshop rund um das Direktsaatsystem statt. Dass dabei nicht nur die Technik im Mittelpunkt stand, sondern auch wichtige Einblicke in Düngung, Bestandsführung, Sortenwahl und Bodenaufbau thematisiert wurden, vermittelte den Fachschülern für die Ausbildung zum Wirtschafter, Meister, Betriebswirt oder Techniker für Landbau die Komplexizität des Themas. "Es ist eben nicht mit dem Kauf einer Direktsaatmaschine getan, sondern stellt viel mehr Anforderungen an das Betriebsmanagement.", untermauerte Thomas Sander in seiner Einleitung.
 

mehr

 



// 30. April 2010

Verein legt Direktsaat-Demoversuch in Littdorf an

Landwirtschaftsbetrieb Schönleber e.K. legt Mais mit verschiedener Technik in Direktsaat sowie Mulchsaat


Kaum war die Parzellen-Direktsaatmaschine in Waldenburg der sächsischen Landwirtschaft übergeben, legte der Landwirtschaftsbetrieb unseres stellvertretenden Vorsitzenden, Dr. Heinz Schönleber, einen Demoversuch mit verschiedener Technik in Direktsaat im Vergleich zur Mulchsaat an. Wie sich der Mais über die Vegetation hinweg entwickelt, darüber werden wir regelmäßig berichten.
Wer Interesse an der Anlegung eines Demoversuchs zur Direktsaat mit der Parzellentechnik hat, kann jederzeit hier Kontakt mit uns aufnehmen.


mehr
 


 



// 29. April 2010

"Dieses Jahr wird ein Cultan-Jahr..."

Landwirtschaftliches Dienstleistungsunternehmen Bernd Dietel düngt die letzten Flächen ab


Die Cultan-Düngung in den interessierten Landwirtschaftbetrieben geht langsam dem Ende entgegen. Bernd Dietel (Bild rechts) zeigt sich erleichtert: "Meine Jungs sind rund um die Uhr gefahren. Davor ziehe ich meinen Hut.", gibt er stolz zu. Schmunzelnd meinte er hinzufügend: "Aber ich bin froh, dass alles so gut gelaufen ist. Wie mir jemand in den letzten Tagen versicherte, solle dieses Jahr ein Cultan-Jahr werden."

mehr

 
 
 
 
 
 

 

// 26. April 2010

Bodenschutz hat viele Gesichter

Konservierend arbeitender Betrieb setzt auf sensiblen Flächen zur Maisaussaat auf Direktsaat

Die Agrargenossenschaft "Bergland" Clausnitz e.G. bringt in diesem Jahr den Mais in Direktsaat aus. Obwohl die Agrargenossenschaft bereits langjährig ohne Pflug arbeitet, wodurch die Erosionsgefahr sehr stark gemindert werden konnte, bringt auf ganz sensiblen Flächen jegliche Bodenbewegung die Gefahr, dass der Boden abgetragen wird. Über den Erfahrungsaustausch in unserem Verein und in Zusammenarbeit mit der Landtechnik Nürnberger aus Leubsdorf wurde eine technische Lösung gefunden, die Aussaat des Mais zu ermöglichen, ohne den Erosionsschutz zu vernachlässigen.

mehr 

 


 



// 21. April 2010

Dem Bodendruck entgegenwirken

Agrargenossenschaft "Bergland" Clausnitz e.G. läßt in diesem Jahr die Gülle durch Verschlauchung ausbringen






 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Die organische Düngung mit Gülle läuft im Erzgebirge derzeit auf Hochtouren. Übliches Bild sind die oft anzutreffenden Gülletransporte und deren Ausbringung mit dem Güllefaß. Die hohen Gewichte, die bei der Ausbringung mit solcher Technik einen hohen Bodendruck mit sich bringen, war der Anstoß für die Agrargenossenschaft "Bergland" Clausnitz e.G., über Alternativen nachzudenken. Mit deutlich weniger Bodendruck arbeitet zum Beispiel die Gülleverschlauchung, die im letzten Jahr auch in Sachsen an zwei Standorten vorgestellt wurde. Über das Dienstleistungsunternehmen Landtechnik Nürnberger GbR aus Leubsdorf wurde schnell die Logistik organisiert und in den vergangenen Tagen die Gülleausbringung durchgeführt.

Über einen Zwischentank wird die Gülle in den aus Einzelsegmenten mit einer Länge von jeweils 300 m bestehenden Schlauch gepumpt. Dabei können, so Carsten Nürnberger, bis zu 1.500 Meter Entfernung von der Pumpe abgedeckt werden. Die Pumpe, die für einen gleichbleibenden Förderdruck sorgt, wurde gleich neben dem Zwischentank aufgestellt und von einem Schlepper per Zapfwelle angetrieben. "1.200 Kubikmeter Gülle können wir so pro Tag ausbringen, wobei Rüst- und Umsetzzeiten mit inbegriffen sind." Doch nicht nur die große Güllemenge überzeugt Torsten Krüger von der Agrargenossenschaft, sondern "der deutlich geringere Bodendruck, den wir als dauerhaft konservierend arbeitender Betrieb immer mit im Blick haben".

 


 



// 20. April 2010

"Bodentiere machen keine Bodenstruktur..."

Pflanzenbauberater Dietmar Näser führt Beratung in zwei Mitgliedsbetrieben im Erzgebirge durch

Die Natur zeigt auf, ob und welche Probleme im Boden bestehen. Das untermauerte Dietmar Näser, Pflanzenbauberater aus Neustadt/Sachsen (Pflanzenbaubüro "Grüne Brücke") zu einer Betriebsberatung in zwei erzgebirgischen Mitgliedsbetrieben. 
Das in Vortragsveranstaltungen und Feldtagen vermittelte Wissen und die Erfahrungen helfen den Landwirten sicher weiter, doch kann dies nicht die betriebsindividuelle Beratung völlig ersetzen. Das wurde deutlich, als der Berater am Nachmittag in zahlreichen Feldschlägen anhand von Spatendiagnosen seine Feststellungen erläuterte.
Für den Verlauf der Vegetationsperiode sind noch weitere Zusammenkünfte geplant, an denen gern weitere interessierte Landwirtschaftsbetriebe teilnehmen können. Genauere Informationen dazu erhalten Sie hier.

mehr zur durchgeführten Beratung  
 

 



// 14. April 2010

Staatsminister übergibt Parzellen-Direktsaatmaschine

Im Landwirtschaftsbetrieb A. Müller in Waldenburg wurde offiziell die Parzellen-Direktsaatmaschine übergeben

 

Der Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Frank Kupfer, persönlich übergab die vom Freistaat Sachsen finanzierte Parzellendirektsaatmaschine der sächsischen Landwirtschaft. Die speziell angefertige Maschine soll der sächsischen Landwirtschaft für zahlreiche Versuche mit und um die Direktsaat zur Verfügung stehen.


erste Eindrücke der Maschine?
 

 

 

 

 

Wie der Minister in seiner Ansprache den zahlreichen Gästen aus Politik, verschiedenen Vertretern des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, der Hochschule für Technik und Wissenschaft Dresden (HTW Dresden) sowie verschiedenen Verbänden erläuterte, soll so das System der Direktsaat weiter in die sächsische Landwirtschaft Einzug halten. Denn nur mit der Direktsaat könne Erosion durch Wind und Wasser nahezu verhindert werden und so dem Umwelt- und Gewässerschutzgedanken Rechnung getragen werden.

mehr 

 


 



// 08. April 2010

Bodenfruchtbarkeit in den Mittelpunkt rücken

Landwirtschaftsbetrieb Axel Heinze aus Oschatz betreibt Erosionsschutz trotz Pflugfurche 

Landwirt Axel Heinze (im Bild links) betreibt einen 60 ha-Biohof unweit von Oschatz. Die biologische Wirtschaftsweise gibt ihm in Bezug auf die Unkrautbekämpfung in seinen Beständen einen engen Rahmen vor. Gerade für die Unkrautbekämpfung gibt es in seinem Betrieb zum Pflugeinsatz keine Alternative. Dass in seiner Region Erosion ein hochaktuelles und prisantes Thema ist, weiß Heinze anhand von Beispielen seiner Nachbarn zu berichten. Auch seine Flächen sind von Erosion gefährdet, die oberflächlich gesehen, durch den Pflugeinsatz noch weiter verschärft werden. Für Heinze kein Problem, denn "Probleme sind dazu da, gelöst zu werden". Der Pflug wird nur flach, bis maximal 15 cm tief, eingesetzt. Je nach Fruchtart wird zunehmend flacher gearbeitet. Der Einsatz von Zwischenfrüchten wird so intensiv genutzt, als es nur möglich ist. Die Fruchtfolge, ein "Problem, das noch nicht ausreichend gelöst ist", ist darauf abgestimmt, so wenig wie möglich unproduktive Zeit vergehen zu lassen zwischen den Fruchtarten.


Kurzfristig reagiert er mit vollem Einsatz, wenn im Betrieb Probleme auftauchen. "Die Wintergerste ist sehr unbefriedigend aus dem Winter gekommen.", berichtet er. Die Lösung war schnell gefunden. "Statt die Fläche umzubrechen, drille ich Luzerne als Untersaat ein." Die Mischung soll im Mai/Juni als GPS geerntet werden und anschließend kann die Luzerne als Hauptfrucht weiter genutzt werden.
Ein großer Aspekt, der seiner Meinung nach  einen wesentlichen Anteil am Betriebserfolg hat, ist die Anwendung eines organischen Additives aus natürlichen Stoffen von pflanzlichen Mikroorganismen und ihren Trägerstoffen. Diese Mikroorganismen bringen die in organischen Stoffen enthaltenen Nährstoffe im Boden wieder in eine pflanzenverfügbare Form. Durch die Anwendung des französischen Präparates der Firma Quanterna kann nicht nur mineralischer Dünger eingespart werden, der Boden wird auch wesentlich fruchtbarer.



mehr zum Biohof



// 25./26.03.2010

Cultan-Düngung 2010 läuft an

Düngungstechnik an Dienstleistungsunternehmen Bernd Dietel übergeben


Am Donnerstag-Abend wurde in Münchberg/Bayern die Düngungstechnik für die Cultan-Düngung offiziell an das Lohnunternehmen Bernd Dietel übergeben. Der 330 PS starke Claas-Xerion wurde speziell für die Cultan-Düngung zusammengestellt. Der 10m³ fassende Düngertank der Firma SGT wurde direkt an die Maschine angepasst. Der Sternradbalken für die Cultan-Düngung stammt von der Firma Duport und kann 12 m Arbeitsbreite abdecken. Einen kleinen Eindruck bekommt man hier.

zum Video
 
 
 
 
 
 
Bereits am nächsten Tag erfolgte die Jungfernfahrt. Im Winter hatte unser Verein interessierten Landwirten die Teilnahme an der versuchsweisen Durchführung der Cultan-Düngung  angeboten. Nunmehr erfolgt in den nächsten Wochen die Durchführung der Düngung. 

Erste Eindrücke zur Cultan-Düngung im Winterraps

 

 

 

 

  


 

// 20/21.03.2010

Frühjahrsschau im Erzgebirge

ARNEUBA Fahrzeuge & Landtechnik GmbH präsentiert Produktpalette 2010


Trotz wenig frühlingshaftem Wetter präsentierte sich die ARNEUBA Fahrzeuge & Landtechnik GmbH zur Frühjahrsschau 2010 in Schlettau. Neben der komplett zu besichtigenden Produktpalette, die von Herstellern wie Deutz über Kverneland bis hin zu Kuhn reicht, konnten sich die Besucher auch in Fachvorträgen zur Maiszünslerbekämpfung oder zur Entwicklung der Milchpreise informieren. Für das leibliche Wohl wurde ausreichend gesorgt.
 
Gerade am Samstag referierte Stefan Schröder (Bild unten), Verkaufsleiter der Fa. Müthing, zur Bekämpfung des Maiszünslers durch das Mulchen der Maisstoppeln. Dabei wies er darauf hin, dass gegen den Maiszünsler nur ein kurzer Zeitraum besteht, ihn im Bestand zu bekämpfen. Lediglich 7 Tage benötigt der Zünsler von der Eiablage bis zum Schlupf und dem Eindringen in den Stengel. Deshalb sei es enorm wichtig, dem Maiszünsler bereits im Vorab das Leben zu erschweren, ehe er zum Fliegen kommt.
Die beste Möglichkeit ist das Mulchen der Stoppel. Wichtig sei jedoch, dass der Bereich zwischen Stützwurzel und 1. Knoten, der oftmals als Stoppel auf dem Feld verbleibt, ausreichend zerkleinert wird. 95 % der Larven überwintern in diesem Bereich.
Die oftmals vorgebrachte These, ein tiefes Vergraben der Stoppeln beim Einsatz des Pfluges würde das Problem ausreichend beseitigen, konnte Stefan Schröder nicht untermauern. Im Gegenteil, seinen Aussagen zufolge konserviert der Pflug das Problem. In Untersuchungen wurde festgestellt, dass die Larven Frost bis zu 4 Wochen problemlos überstehen können.
Für den Herbst plant unser Verein einen Feldtag, der sich dem Problem der Maiszünslerbekämpfung widmen wird.
 
 


// 10.03.2010

Dem Boden mehr Aufmerksamkeit schenken

Vereins-Veranstaltung widmete sich am 10.03.2010 in Doberschütz dem Thema "Zwischenfrüchte" 

 

Senf allein macht noch keinen potentiellen Zwischenfruchtanbau aus. Daß durch den Zwischenfruchtanbau viel mehr als nur die Bodenbedeckung und damit der Schutz vor Erosion oder die Bindung von Stickstoff und damit der Schutz vor Auswaschung erreicht werden kann, wurde in der dritten und letzten Winterveranstaltung 2009/10 deutlich. In Doberschütz, nordöstlich von Leipzig, nahmen 37 Interessierte an der gemeinsamen Veranstaltung unseres Vereines und der Gesellschaft für konservierende Bodenbearbeitung e.V. (GkB) teil. 
 

mehr

 

 



// 03.03.2010

Probleme objektiv aufgezeigt bekommen

"Wildschäden-Veranstaltung" unseres Vereins am 03.03.2010 in Groitzsch schlägt hohe Wellen
 

86 Teilnehmer nahmen an der Veranstaltung "Wildschäden - ein gemeinsames Problem" unseres Vereins in Groitzsch teil. Ein Indiz dafür, dass das Problem hochaktuell ist.
Dass Lösungen hier nur gemeinsam gesucht und gefunden werden können und nur im Zusammenspiel zwischen Landwirt, Jäger und Jagdgenossenschaft Erfolge erzielt werden können, diesem Aspekt widmete sich die Veranstaltung. Dabei sollten Ansichten, Erkenntnisse und Probleme aus verschiedenen Blickwinkeln aufgezeigt werden.
 

mehr

 

 

  



// 01.03.2010

Zwischenfruchtanbau mit Minimalbodenbearbeitung vor Winterweizen

Agrarprodukte GmbH Grosswelka zeigt, wie sich eine Zwischenfrucht ohne großen Aufwand etablieren lässt


Nach der Ernte eine Zwischenfrucht? Kostet das nicht unnötig Geld für Saatgut und Ausbringung? Viele Fragen stellen sich um den Anbau von Zwischenfrüchten. Wie ein Zwischenfruchtanbau unkompliziert und mit minimalstem Aufwand durchgeführt werden kann, zeigte die Agrarprodukte GmbH Grosswelka im letzten Herbst.
 

mehr
 

 

 

 


 



// 24.02.2010

"100.000 ha pro Betrieb sind da nix..."

Michael Horsch referiert zum Aktionstag "Moderne Mähdrusch- und Ackerbaukonzepte" in Ebersbach


Die Agrartechnik Vertrieb Sachsen GmbH lud zum Informationstag in den Firmensitz nach Ebersbach ein. Rund 130 Gäste folgten der Einladung und konnten sich über interessante Ansätze und Lösungsvorschläge im Ackerbau informieren. In zahlreichen Vorträgen wurde dabei zum Mähdrusch, Strohbergung und dem Strohmanagement referiert. Michael Horsch sprach nach dem Mittag in begeisternder Art und Weise über die zukünftige Landwirtschaft in Europa und die Erwartungen an die Entwicklung in Osteuropa.

mehr
 
 
 
 
 
 
 


// 18.02.2010

Jahrestagung der GkB e.V. in Braunschweig

Streifenbearbeitung Thema eines Workshops


280 Teilnehmer nahmen am Kongress der GkB e.V. in diesem Jahr in Braunschweig teil. Neben der Mitgliederversammlung am Vormittag widmete sich die Veranstaltung am Nachmittag erstmals in zwei Workshops zum einen der Düngung, zum anderen der Streifenbearbeitung.  
Unser Verein konnte mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr zum Arbeitskreisleitertreffen der GkB e.V. am darauffolgenden Tag über seine erfolgreiche Arbeit berichten.
Eine kurze Pressemitteilung sowie weitere interessante Informationen finden sie hier.
 
 
 


 



// 02.02.2010

Auftaktveranstaltung voller Erfolg

1. Veranstaltung unseres Vereins beschäftigte sich mit dem Thema "Cultan-Düngung"


Die Auftaktveranstaltung unseres Vereins beschäftigte sich in diesem Jahr mit dem Thema "Cultan-Düngung - Die etwas andere Pflanzenernährung". Mit der Veranstaltung sollte nicht nur über eine besondere Form der landwirtschaftlichen Düngung informiert werden, sondern gleichzeitig auch gezeigt werden, dass Düngung und Umwelt- insbesondere Gewässerschutz nicht im Widerspruch stehen müssen. Die Landwirte beschäftigen sich trotz der immer schwieriger werdenden wirtschaftlichen Situation mit innovativen Ansätzen, um die Effizienz der Düngung zu steigern und dadurch gleichzeitig die Umwelt zu schützen.

mehr