Feldtag des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
"Besichtigung der Landessortenversuche Silo- und Körnermais 2010"
- 9:30 Uhr
Pommritz Nr. 1
02627 Hochkirch
OT Pommritz
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// 02. September 2010
Maschinenvorführung 2010 des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
"Lenk- und Steuerungssysteme auf dem Acker - der richtige Kurs?"
- 9:30 Uhr
Am Park 3
04886 Köllitsch
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// 03. September 2010
Feldtag des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
"Besichtigung der Landessortenversuche Silo- und Körnermais 2010"
- 9:30 Uhr
Waldheimer Straße 219
01683 Nossen
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// 09. September 2010
Fachtagung des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
"Qualitätsgetreide"
- 9:00 Uhr
Zum Kalkwerk 3
01665 Triebischtal OT Groitzsch
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// 22. September 2010
Feldtag des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
"Besichtigung der Landessortenversuche Silo- und Körnermais 2010"
- 9:30 Uhr
Versuchsstation Christgrün
Christgrün Nr. 13
08543 Pöhl
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// 23. September 2010
Feldtag unseres Vereins
"Maisstoppelbearbeitung - Prävention gegen Maiszünsler und Fusarium"
- 9:30 Uhr
Limbacher Straße 86
09247 Chemnitz OT /Röhrsdorf
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// 24. September 2010
Feldtag des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
"Besichtigung der Landessortenversuche Silo- und Körnermais 2010"
- 9:30 Uhr
Prüffeld Forchheim
Wernsdorfer Straße 23
09509 Pockau
OT Forchheim
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// 03. November 2010
Vorankündigung 1. Winterveranstaltung unseres Vereins
"Unterfuß im Herbst? Düngung bei konservierender Bodenbearbeitung"
Region Bautzen
Rückblick 2009
// 25. August 2010
Winterrapssorten- und Bodenbearbeitungsversuch in Schlettau angelegt
Armin Bach und Stefan Hesse setzen gemeinsam mit unserem Verein den Versuch in Schlettau fort
Wie schon letztjährig, wurde in diesem Jahr erneut im erzgebirgischen Schlettau ein Winterrapssorten- und Bodenbearbeitungsversuch angelegt. Dabei soll zum einen untersucht werden, wie die jeweiligen Rapssorten für den Anbau auf dem Grenzstandort geeignet sind. Außerdem soll die jeweils geeignetste Bodenbearbeitungsvariante aufgezeigt werden. Hierzu wurde die Vorfrucht Kleegras in 4 unterschiedlichen Intensitäten von unterlassener Bodenbearbeitung bis hin zu intensiver Bearbeitung mit dem Pflug entsprechend für die Aussaat vorbereitet worden.mehr zum Versuch
// 28. Juli 2010
Bodenfeuchte auf Sandstandorten durch Zwischenfruchtanbau sichern
Unser Verein begrüßt 60 Teilnehmer zum Feldtag "Bodenfeuchte..." in der Agrargenossenschaft Skäßchen e.G.
Gerade auf Sandstandorten in Nordsachsen wird Wasser zum limitierenden Faktor im Pflanzenbau. Angesichts des prognostizierten Klimawandels soll sich die Situation noch weiter verschärfen. Gleichzeitig soll jedoch der Zwischenfruchtanbau zur Vermeidung von Erosion durch Wind und Wasser ausgedehnt werden. Stehen beide Ansätze nicht jedoch im Konflikt zueinander? Nehmen Zwischenfrüchte nicht die Bodenfeuchte auf, die eigentlich der Folgefrucht zur Verfügung stehen müsste? Um diesem Argument zu widersprechen, wurde den über 60 Teilnehmern zu unserem Feldtag gezeigt, welche technischen Möglichkeiten bestehen, durch flache Stoppelbearbeitung oder durch einen gezielten Zwischenfruchtanbau die Bodenfeuchte für die Folgefrucht zu konservieren. Außerdem wurde ein Feldversuch zur Bodenfeuchte angelegt.mehr
// 22. Juli 2010
Direktsaatmaschinen stehen bereit
Fördermitglieder stellen Direktsaatmaschinen den an Direktsaat interessierten Betrieben zum Testen zur Verfügung
Das Interesse an Direktsaat ist groß, doch solle bekanntlich nicht im ersten Schritt eine Direktsaatmaschine gekauft werden. Davor warnen die Praktiker, denn zu allererst sollte sich umfassend mit dem System befasst werden. Um sich jedoch an die Direktsaat heranzutasten, besteht oft das Interesse, Direktsaat im kleinen Rahmen auf der eigenen Fläche zu probieren. Hierfür steht aber oft keine geeignete Technik auf Leihbasis zur Verfügung.
Primera DMC- 6 m Meißelschardrillmaschine
- Doppeltank für Dünger und Saatgut (Unterfußdüngung)
KERNER Eros- 3 m Einscheibenschardrillmaschine mit aufgepanzertem Sästiefel
- Vorwerkzeug Kurzscheibenegge kann einfach außer Kraft gesetzt werden
- auf Anfrage auch 6 m Arbeitsbreite möglich
// 15. Juli 2010
Direktsaat findet bei Mais immer mehr Anwendung
Techno-Farm GbR legte aufgrund hoher Erosionsgefährdung Mais in Direktsaat - Ergebnis beachtlich
Aus diesem Grund kam der Betrieb auf die Anwendung der Direktsaat und legte seinen Mais in diesem Frühjahr zum ersten Mal ohne vorherige Bodenbearbeitung in den Boden. Schön zu sehen war das oben aufliegende Stroh der Vorfrucht, das den Boden vor Verschlämmung schützt. Trotz dieser Mulchschicht stehen die Maispflanzen beachtlich gut im Feld. "Was fehlt, ist entsprechende Direktsaattechnik, die unkompliziert ausgeliehen werden kann, ohne dass gleich der Kauf der Technik im Vordergrund steht. Nur so können sich die Landwirte an die Direktsaat herantasten.", versichert Weinhold.
Den Erfahrungsaustauch unter den Berufkollegen in unserem Verein schätzt er sehr und ist sich sicher, dass nur durch den Austausch der Berufskollegen untereinander auch solche Systeme wie die Direktsaat erfolgreich weitere Anwender finden.
// 14. Juli 2010
Interessante Tendenzen erkennbar
Erneute Zwischenbilanz des Stickstoff-Düngungsversuchs im Wintergetreide liegt vor
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// 12. Juli 2010
Zweitfruchtgerste ist im Boden
Der Landwirtschaftsbetrieb Andreas Graichen setzt auch in diesem Jahr auf die Zweitfruchtgerste nach Wintergerste
In gewohnter Tradition hat Andreas Graichen auch in diesem Jahr seine Zweitfruchtgerste in den Boden gebracht. Die Ernte der Wintergerste erfolgte am 11. Juli, bereits am nächsten Tag brachte er die Sommergerste in Direktsaat in die Getreidestoppel. "Gerade bei den trockenen Bedingungen im Moment ist es wichtig, so wenig Zeit wie möglich verstreichen zu lassen zwischen Ernte und Aussaat der Folgefrucht.", versicherte der Landwirt schmunzelnd, da die Aussaatbedingungen in diesem Jahr sehr günstig sind.zum Video
// 07. Juli 2010
Interessante Ergebnisse im oberen Erzgebirge
Feldtag zum "Bodenbearbeitungs- und Sortenversuch Winterraps" im erzgebirgischen Schlettau

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// 05. Juli 2010
"Pflüger reden über Probleme, Mulchsäer über Möglichkeiten..."
GkB-Arbeitskreis Süd-Niedersachsen veranstaltet Studienfahrt nach Südschweden - Mitglied unseres Vereins nahm teil

Einen Einblick in die Landwirtschaft in Schweden bekamen die Teilnehmer der Studienfahrt des GkB-Arbeitskreises Süd-Niedersachsen vom 29.06. bis 02.07.2010. Dass die Mulchsaat in Schweden noch nicht so verbreitet ist, wie in Deutschland, dass es aber auch in Schweden erfolgreiche Mulchsäer gibt, wurde auf der 4-tägigen Rundreise deutlich. Ein Mitglied unseres Vereins hatte die Möglichkeit, an der Exkursion teilzunehmen und berichtet. mehr
// 24. Juni 2010
Qualitätsgabe verabreicht - Erste Zwischenergebnisse überraschen
3. Auszählung des Stickstoffdüngungsversuchs im Wintergetreide in Voigtsdorf
Mit der Applikation der Qualitätsgabe in den beiden Versuchsparzellen des vereinsinternen Versuchs zur Stickstoffdüngung im Wintergetreide wurde heute der praktische Teil der Düngung abgeschlossen. Wie haben sich die Bestände entwickelt und wie haben sie den verabreichten Stickstoff bis zum heutigen Tag verwertet? Wie hat sich die einsetzende warme Witterung auf die Bestände ausgewirkt und wie zeigen sich die Fahrspuren, die zur Ausbringung entstanden waren, bis heute entwickelt? Zur 3. Auszählungen kamen überraschende Zwischenergebnisse zum Vorschein.
// 15. bis 17. Juni 2010
GkB präsentiert sich auf den DLG-Feldtagen 2010
Unser Verein unterstützt GkB-Stand im Campus-Zelt - Foren der GkB sehr gut besucht
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// 08. Juni 2010
Direktsaatseminar beschäftigt sich mit dem Pflanzenschutz
GkB e.V. und KBD-Sachsen e.V. führen gemeinsam die Tradition des Oberwinkler Direktsaatseminars fort
In diesem Jahr beschäftigte sich das Oberwinkler Direksaatseminar mit dem Thema "Pflanzenschutz". Immer wieder wird den Mulch- und Direktsäern vorgehalten, die verminderte Bodenbearbeitung mit einem intensiveren Pflanzenschutzmittelaufwand zu kompensieren. Dass jedoch Möglichkeiten bestehen, über eine vielgliedrige Fruchtfolge sowie einen gezielten Zwischenfrucht- und Untersaatenanbau den Pflanzenschutzmitteleinsatz zu reduzieren, zeigten die Ausführungen am Vormittag. Für Diskussion sorgten vor allem die Ausführungen von Prof. Dr. Römheld, der zur Risikominimierung von Glyphosat sprach.
// 03. Juni 2010
Vereinsmitglieder begrüßen Mitglieder des Beratungsrings
Flurfahrt des Beratungsrings Erosionsmindernde Landbewirtschaftung e.V. führt zu unseren Vereinsmitgliedern
Die gemeinsame Zusammenarbeit mit dem Beratungsring Erosionsmindernde Landbewirtschaftung e.V. führte die Mitglieder zu einer Flurfahrt in zwei Mitgliedsbetriebe unseres Vereins. Andreas Graichen (im Bild links) als auch Thomas Sander zeigte den Mitgliedern des Beratungsrings die unterschiedlichen Herangehensweisen an die pflanzenbaulichen Aspekte. Extensivierung mit dem Ziel der Direktsaat steht für Andreas Graichen im Betrieb fest. Dass dabei Lehrgeld gezahlt wird und auch so mancher Rückschlag dazugehört, nimmt er als Herausforderung an. "Ich stehe zu meinen Fehlern und zeige sie auch auf.", unterstrich er während seiner Betriebs- und Flächenvorstellung.mehr
// 21. Mai 2010
Bodenfruchtbarkeit zentrales Thema in Köllitsch
HTW Dresden veranstaltet Feldtag im Lehr- und Versuchsgut Köllitsch


Am Nachmittag wurden in einer Feldrundfahrt neben der symbolischen Vorführung von Direktsaat auch zahlreiche Feldversuche vorgestellt.
// 12. Mai 2010
Agrargenossenschaft Voigtsdorf e.G. legt Demoversuch zur Stickstoffdüngung an
Verein veranstaltet Feldtag zur Versuchsanlegung - Fachschulen Freiberg-Zug und Döbeln begleiten den Versuch
Vereinsmitglied Jens Nebel, Leiter der Pflanzenproduktion in der Agrargenossenschaft Voigtsdorf e.G., trägt sich schon lange mit dem Gedanken, die Gülle effizienter einzusetzen. "Eigentlich haben unsere Winterungen den höchsten Bedarf im Frühjahr, doch wir düngen meist mineralisch.", erläutert er den Ausgangspunkt für den Demoversuch. Dass die Ausbringung mit Schleppschlauch auch in wachsende Wintergetreidebestände möglich ist, war bekannt. Doch wie effizient ist die Ausbringung mit Injektionstechnik in die Bestände? Wissenschaftlich nachgewiesen sind die Vorteile, doch wie zeigt sich die praktische Umsetzung? Zu diesen und weiteren Fragen wurde in Zusammenarbeit mit der Firma Profiagrartechnik, dem LDH Langenau und der Baywa ein Demoversuch in Dorfchemnitz angelegt. Über die Entwicklung und die Ergebnisse der Auswertung wird innerhalb des Vereins regelmäßig berichtet. Informationen zur Mitgliedschaft erhalten Sie hier.mehr zum Versuch
// 11. Mai 2010
Vereinsmitglieder besuchen Feldtag der GkB in Bayern
Unser Fördermitglied Siegfried Mantel begrüßt Teilnehmer zum Feldtag Maisaussaat mit Injektionsdüngung in seinem Betrieb
"Dass wir heute sogar Gäste aus Sachsen zu unserem Feldtag begrüßen dürfen, zeigt, wie groß das Interesse an der Direktsaat mittlerweile ist.", freute sich Siegfried Mantel über eine Delegation aus Sachsen zum Feldtag der GkB e.V. zum Thema "Maisaussaat mit Injektionsdüngung" in Donnersdorf. Dabei durfe Siegfried Mantel rund 70 Teilnehmer in seinem eigenen Betrieb begrüßen. Nach einer Vortragsveranstaltung rund um das Thema Injektionsdüngung wurde anschließend auf den Flächen die Direktsaat des Mais nach Körnermais sowie die Injektionsdüngung vorgeführt.mehr
// 05. Mai 2010
Sächsischer Berufsnachwuchs informiert sich über Direktsaat
Vereinsmitglied Thomas Sander führt gemeinsam mit dem Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie einen Schultag rund um die Direktsaat durch
Den Berufsnachwuchs über das Thema Direktsaat zu informieren, war das Ziel des gemeinsamen Schultages der Fachschulen Plauen, Döbeln und Freiberg-Zug. In Kooperation mit dem Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie sowie unserem Vorstandsmitglied Thomas Sander fand am 05.05.2010 ein Workshop rund um das Direktsaatsystem statt. Dass dabei nicht nur die Technik im Mittelpunkt stand, sondern auch wichtige Einblicke in Düngung, Bestandsführung, Sortenwahl und Bodenaufbau thematisiert wurden, vermittelte den Fachschülern für die Ausbildung zum Wirtschafter, Meister, Betriebswirt oder Techniker für Landbau die Komplexizität des Themas. "Es ist eben nicht mit dem Kauf einer Direktsaatmaschine getan, sondern stellt viel mehr Anforderungen an das Betriebsmanagement.", untermauerte Thomas Sander in seiner Einleitung.mehr
// 30. April 2010
Verein legt Direktsaat-Demoversuch in Littdorf an
Landwirtschaftsbetrieb Schönleber e.K. legt Mais mit verschiedener Technik in Direktsaat sowie Mulchsaat
Kaum war die Parzellen-Direktsaatmaschine in Waldenburg der sächsischen Landwirtschaft übergeben, legte der Landwirtschaftsbetrieb unseres stellvertretenden Vorsitzenden, Dr. Heinz Schönleber, einen Demoversuch mit verschiedener Technik in Direktsaat im Vergleich zur Mulchsaat an. Wie sich der Mais über die Vegetation hinweg entwickelt, darüber werden wir regelmäßig berichten.Wer Interesse an der Anlegung eines Demoversuchs zur Direktsaat mit der Parzellentechnik hat, kann jederzeit hier Kontakt mit uns aufnehmen.
// 29. April 2010
"Dieses Jahr wird ein Cultan-Jahr..."
Landwirtschaftliches Dienstleistungsunternehmen Bernd Dietel düngt die letzten Flächen ab
Die Cultan-Düngung in den interessierten Landwirtschaftbetrieben geht langsam dem Ende entgegen. Bernd Dietel (Bild rechts) zeigt sich erleichtert: "Meine Jungs sind rund um die Uhr gefahren. Davor ziehe ich meinen Hut.", gibt er stolz zu. Schmunzelnd meinte er hinzufügend: "Aber ich bin froh, dass alles so gut gelaufen ist. Wie mir jemand in den letzten Tagen versicherte, solle dieses Jahr ein Cultan-Jahr werden."mehr
// 26. April 2010
Bodenschutz hat viele Gesichter
Konservierend arbeitender Betrieb setzt auf sensiblen Flächen zur Maisaussaat auf Direktsaat
Die Agrargenossenschaft "Bergland" Clausnitz e.G. bringt in diesem Jahr den Mais in Direktsaat aus. Obwohl die Agrargenossenschaft bereits langjährig ohne Pflug arbeitet, wodurch die Erosionsgefahr sehr stark gemindert werden konnte, bringt auf ganz sensiblen Flächen jegliche Bodenbewegung die Gefahr, dass der Boden abgetragen wird. Über den Erfahrungsaustausch in unserem Verein und in Zusammenarbeit mit der Landtechnik Nürnberger aus Leubsdorf wurde eine technische Lösung gefunden, die Aussaat des Mais zu ermöglichen, ohne den Erosionsschutz zu vernachlässigen.
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// 21. April 2010
Dem Bodendruck entgegenwirken
Agrargenossenschaft "Bergland" Clausnitz e.G. läßt in diesem Jahr die Gülle durch Verschlauchung ausbringen


Über einen Zwischentank wird die Gülle in den aus Einzelsegmenten mit einer Länge von jeweils 300 m bestehenden Schlauch gepumpt. Dabei können, so Carsten Nürnberger, bis zu 1.500 Meter Entfernung von der Pumpe abgedeckt werden. Die Pumpe, die für einen gleichbleibenden Förderdruck sorgt, wurde gleich neben dem Zwischentank aufgestellt und von einem Schlepper per Zapfwelle angetrieben. "1.200 Kubikmeter Gülle können wir so pro Tag ausbringen, wobei Rüst- und Umsetzzeiten mit inbegriffen sind." Doch nicht nur die große Güllemenge überzeugt Torsten Krüger von der Agrargenossenschaft, sondern "der deutlich geringere Bodendruck, den wir als dauerhaft konservierend arbeitender Betrieb immer mit im Blick haben".
// 20. April 2010
"Bodentiere machen keine Bodenstruktur..."
Pflanzenbauberater Dietmar Näser führt Beratung in zwei Mitgliedsbetrieben im Erzgebirge durch
Die Natur zeigt auf, ob und welche Probleme im Boden bestehen. Das untermauerte Dietmar Näser, Pflanzenbauberater aus Neustadt/Sachsen (Pflanzenbaubüro "Grüne Brücke") zu einer Betriebsberatung in zwei erzgebirgischen Mitgliedsbetrieben.
Das in Vortragsveranstaltungen und Feldtagen vermittelte Wissen und die Erfahrungen helfen den Landwirten sicher weiter, doch kann dies nicht die betriebsindividuelle Beratung völlig ersetzen. Das wurde deutlich, als der Berater am Nachmittag in zahlreichen Feldschlägen anhand von Spatendiagnosen seine Feststellungen erläuterte.
Für den Verlauf der Vegetationsperiode sind noch weitere Zusammenkünfte geplant, an denen gern weitere interessierte Landwirtschaftsbetriebe teilnehmen können. Genauere Informationen dazu erhalten Sie hier.
mehr zur durchgeführten Beratung
// 14. April 2010
Staatsminister übergibt Parzellen-Direktsaatmaschine
Im Landwirtschaftsbetrieb A. Müller in Waldenburg wurde offiziell die Parzellen-Direktsaatmaschine übergeben
Der Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Frank Kupfer, persönlich übergab die vom Freistaat Sachsen finanzierte Parzellendirektsaatmaschine der sächsischen Landwirtschaft. Die speziell angefertige Maschine soll der sächsischen Landwirtschaft für zahlreiche Versuche mit und um die Direktsaat zur Verfügung stehen.
Wie der Minister in seiner Ansprache den zahlreichen Gästen aus Politik, verschiedenen Vertretern des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, der Hochschule für Technik und Wissenschaft Dresden (HTW Dresden) sowie verschiedenen Verbänden erläuterte, soll so das System der Direktsaat weiter in die sächsische Landwirtschaft Einzug halten. Denn nur mit der Direktsaat könne Erosion durch Wind und Wasser nahezu verhindert werden und so dem Umwelt- und Gewässerschutzgedanken Rechnung getragen werden.
// 08. April 2010
Bodenfruchtbarkeit in den Mittelpunkt rücken
Landwirtschaftsbetrieb Axel Heinze aus Oschatz betreibt Erosionsschutz trotz Pflugfurche
Landwirt Axel Heinze (im Bild links) betreibt einen 60 ha-Biohof unweit von Oschatz. Die biologische Wirtschaftsweise gibt ihm in Bezug auf die Unkrautbekämpfung in seinen Beständen einen engen Rahmen vor. Gerade für die Unkrautbekämpfung gibt es in seinem Betrieb zum Pflugeinsatz keine Alternative. Dass in seiner Region Erosion ein hochaktuelles und prisantes Thema ist, weiß Heinze anhand von Beispielen seiner Nachbarn zu berichten. Auch seine Flächen sind von Erosion gefährdet, die oberflächlich gesehen, durch den Pflugeinsatz noch weiter verschärft werden. Für Heinze kein Problem, denn "Probleme sind dazu da, gelöst zu werden". Der Pflug wird nur flach, bis maximal 15 cm tief, eingesetzt. Je nach Fruchtart wird zunehmend flacher gearbeitet. Der Einsatz von Zwischenfrüchten wird so intensiv genutzt, als es nur möglich ist. Die Fruchtfolge, ein "Problem, das noch nicht ausreichend gelöst ist", ist darauf abgestimmt, so wenig wie möglich unproduktive Zeit vergehen zu lassen zwischen den Fruchtarten.
Kurzfristig reagiert er mit vollem Einsatz, wenn im Betrieb Probleme auftauchen. "Die Wintergerste ist sehr unbefriedigend aus dem Winter gekommen.", berichtet er. Die Lösung war schnell gefunden. "Statt die Fläche umzubrechen, drille ich Luzerne als Untersaat ein." Die Mischung soll im Mai/Juni als GPS geerntet werden und anschließend kann die Luzerne als Hauptfrucht weiter genutzt werden.
Ein großer Aspekt, der seiner Meinung nach einen wesentlichen Anteil am Betriebserfolg hat, ist die Anwendung eines organischen Additives aus natürlichen Stoffen von pflanzlichen Mikroorganismen und ihren Trägerstoffen. Diese Mikroorganismen bringen die in organischen Stoffen enthaltenen Nährstoffe im Boden wieder in eine pflanzenverfügbare Form. Durch die Anwendung des französischen Präparates der Firma Quanterna kann nicht nur mineralischer Dünger eingespart werden, der Boden wird auch wesentlich fruchtbarer.
// 25./26.03.2010
Cultan-Düngung 2010 läuft an
Düngungstechnik an Dienstleistungsunternehmen Bernd Dietel übergeben
Am Donnerstag-Abend wurde in Münchberg/Bayern die Düngungstechnik für die Cultan-Düngung offiziell an das Lohnunternehmen Bernd Dietel übergeben. Der 330 PS starke Claas-Xerion wurde speziell für die Cultan-Düngung zusammengestellt. Der 10m³ fassende Düngertank der Firma SGT wurde direkt an die Maschine angepasst. Der Sternradbalken für die Cultan-Düngung stammt von der Firma Duport und kann 12 m Arbeitsbreite abdecken. Einen kleinen Eindruck bekommt man hier.zum Video

Erste Eindrücke zur Cultan-Düngung im Winterraps
// 20/21.03.2010
Frühjahrsschau im Erzgebirge
ARNEUBA Fahrzeuge & Landtechnik GmbH präsentiert Produktpalette 2010
Trotz wenig frühlingshaftem Wetter präsentierte sich die ARNEUBA Fahrzeuge & Landtechnik GmbH zur Frühjahrsschau 2010 in Schlettau. Neben der komplett zu besichtigenden Produktpalette, die von Herstellern wie Deutz über Kverneland bis hin zu Kuhn reicht, konnten sich die Besucher auch in Fachvorträgen zur Maiszünslerbekämpfung oder zur Entwicklung der Milchpreise informieren. Für das leibliche Wohl wurde ausreichend gesorgt.
Gerade am Samstag referierte Stefan Schröder (Bild unten), Verkaufsleiter der Fa. Müthing, zur Bekämpfung des Maiszünslers durch das Mulchen der Maisstoppeln. Dabei wies er darauf hin, dass gegen den Maiszünsler nur ein kurzer Zeitraum besteht, ihn im Bestand zu bekämpfen. Lediglich 7 Tage benötigt der Zünsler von der Eiablage bis zum Schlupf und dem Eindringen in den Stengel. Deshalb sei es enorm wichtig, dem Maiszünsler bereits im Vorab das Leben zu erschweren, ehe er zum Fliegen kommt.Die beste Möglichkeit ist das Mulchen der Stoppel. Wichtig sei jedoch, dass der Bereich zwischen Stützwurzel und 1. Knoten, der oftmals als Stoppel auf dem Feld verbleibt, ausreichend zerkleinert wird. 95 % der Larven überwintern in diesem Bereich.
Die oftmals vorgebrachte These, ein tiefes Vergraben der Stoppeln beim Einsatz des Pfluges würde das Problem ausreichend beseitigen, konnte Stefan Schröder nicht untermauern. Im Gegenteil, seinen Aussagen zufolge konserviert der Pflug das Problem. In Untersuchungen wurde festgestellt, dass die Larven Frost bis zu 4 Wochen problemlos überstehen können.
Für den Herbst plant unser Verein einen Feldtag, der sich dem Problem der Maiszünslerbekämpfung widmen wird.
// 10.03.2010
Dem Boden mehr Aufmerksamkeit schenken
Vereins-Veranstaltung widmete sich am 10.03.2010 in Doberschütz dem Thema "Zwischenfrüchte"
Senf allein macht noch keinen potentiellen Zwischenfruchtanbau aus. Daß durch den Zwischenfruchtanbau viel mehr als nur die Bodenbedeckung und damit der Schutz vor Erosion oder die Bindung von Stickstoff und damit der Schutz vor Auswaschung erreicht werden kann, wurde in der dritten und letzten Winterveranstaltung 2009/10 deutlich. In Doberschütz, nordöstlich von Leipzig, nahmen 37 Interessierte an der gemeinsamen Veranstaltung unseres Vereines und der Gesellschaft für konservierende Bodenbearbeitung e.V. (GkB) teil.
// 03.03.2010
Probleme objektiv aufgezeigt bekommen
"Wildschäden-Veranstaltung" unseres Vereins am 03.03.2010 in Groitzsch schlägt hohe Wellen
86 Teilnehmer nahmen an der Veranstaltung "Wildschäden - ein gemeinsames Problem" unseres Vereins in Groitzsch teil. Ein Indiz dafür, dass das Problem hochaktuell ist.
Dass Lösungen hier nur gemeinsam gesucht und gefunden werden können und nur im Zusammenspiel zwischen Landwirt, Jäger und Jagdgenossenschaft Erfolge erzielt werden können, diesem Aspekt widmete sich die Veranstaltung. Dabei sollten Ansichten, Erkenntnisse und Probleme aus verschiedenen Blickwinkeln aufgezeigt werden.
// 01.03.2010
Zwischenfruchtanbau mit Minimalbodenbearbeitung vor Winterweizen
Agrarprodukte GmbH Grosswelka zeigt, wie sich eine Zwischenfrucht ohne großen Aufwand etablieren lässt
Nach der Ernte eine Zwischenfrucht? Kostet das nicht unnötig Geld für Saatgut und Ausbringung? Viele Fragen stellen sich um den Anbau von Zwischenfrüchten. Wie ein Zwischenfruchtanbau unkompliziert und mit minimalstem Aufwand durchgeführt werden kann, zeigte die Agrarprodukte GmbH Grosswelka im letzten Herbst.
// 24.02.2010
"100.000 ha pro Betrieb sind da nix..."
Michael Horsch referiert zum Aktionstag "Moderne Mähdrusch- und Ackerbaukonzepte" in Ebersbach
Die Agrartechnik Vertrieb Sachsen GmbH lud zum Informationstag in den Firmensitz nach Ebersbach ein. Rund 130 Gäste folgten der Einladung und konnten sich über interessante Ansätze und Lösungsvorschläge im Ackerbau informieren. In zahlreichen Vorträgen wurde dabei zum Mähdrusch, Strohbergung und dem Strohmanagement referiert. Michael Horsch sprach nach dem Mittag in begeisternder Art und Weise über die zukünftige Landwirtschaft in Europa und die Erwartungen an die Entwicklung in Osteuropa.mehr
// 18.02.2010
Jahrestagung der GkB e.V. in Braunschweig
Streifenbearbeitung Thema eines Workshops
280 Teilnehmer nahmen am Kongress der GkB e.V. in diesem Jahr in Braunschweig teil. Neben der Mitgliederversammlung am Vormittag widmete sich die Veranstaltung am Nachmittag erstmals in zwei Workshops zum einen der Düngung, zum anderen der Streifenbearbeitung. Unser Verein konnte mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr zum Arbeitskreisleitertreffen der GkB e.V. am darauffolgenden Tag über seine erfolgreiche Arbeit berichten.
Eine kurze Pressemitteilung sowie weitere interessante Informationen finden sie hier.
// 02.02.2010
Auftaktveranstaltung voller Erfolg
1. Veranstaltung unseres Vereins beschäftigte sich mit dem Thema "Cultan-Düngung"
Die Auftaktveranstaltung unseres Vereins beschäftigte sich in diesem Jahr mit dem Thema "Cultan-Düngung - Die etwas andere Pflanzenernährung". Mit der Veranstaltung sollte nicht nur über eine besondere Form der landwirtschaftlichen Düngung informiert werden, sondern gleichzeitig auch gezeigt werden, dass Düngung und Umwelt- insbesondere Gewässerschutz nicht im Widerspruch stehen müssen. Die Landwirte beschäftigen sich trotz der immer schwieriger werdenden wirtschaftlichen Situation mit innovativen Ansätzen, um die Effizienz der Düngung zu steigern und dadurch gleichzeitig die Umwelt zu schützen.mehr







